Vielseitig & wirkungsvoll: Systemische Fragetechniken im Projektalltag

Thema: Alle Themen

Zielgruppe: Beginner

Abstract:
Die Welt dreht sich schnell und längst nicht alle Entwicklungen gefallen uns. Es ist schwer, offen und mutig zu bleiben, wenn Rahmenbedingungen viele unserer Ressourcen für sich beanspruchen. Wäre es nicht großartig, im Arbeitsalltag eine universelle Methode zu beherrschen, die eine persönliche Reflexion auslöst und das Handlungsspektrum erweitert? Eine Methode, die man jederzeit bei sich wie KollegInnen einsetzen kann? Eine Methode, die Dynamiken verdeutlicht, auf Lösungen fokussiert ist und mittels Ressourcen Konflikte entschärft oder löst? „Soweit so klar. Doch was soll das sein?“, fragen Sie? Meine Antwort: Systemische Fragetechniken. Dieses universelle Instrument hat seinen Ursprung in der Systemischen Beratung und kann auch im agilen Projektalltag äußerst wertvoll sein. Die Wirksamkeit hängt eng mit bestimmten Grundsätzen zusammen, die durch Haltungen gelebt werden und den Respekt gegenüber KollegInnen unterstreichen. Ein Beispiel einer Systemischen Fragetechnik (zirkuläre Frage), um einen Perspektivwechsel zu fördern: Was würden andere Teammitglieder sagen, was du dazu beitragen kannst, die Time-Box einzuhalten? „Und wenn der Kollege keine Antwort gibt?“, fragen Sie? Egal! Wir wollen ihn nicht drängen. Allein durch die Frage ist es wahrscheinlich, eine Auseinandersetzung mit dem Thema in ihm anzustoßen. Dieser Vortrag verrät Ihnen, welche Grundsätze es zu beherzigen gilt, um starke Effekte zu erzielen und welche Fragetechniken sich besonders gut eignen.

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